Kriminalhauptstellen
§2-Behörden
Die Kriminalhauptstellen, die sich aus § 2 KHSt-VO NRW (Kriminalhauptstellenverordnung) ergeben, sind Zentralstellen, die Fälle bearbeiten für die die einzelnen KPBs keine Mittel, Wissen oder Technik haben.
§4-Behörden
Die aus § 4 KHSt-VO NRW hervorgehenden werden bei Straftaten des erpresserischen Menschenraubs (Punkt 1), Straftaten im Zusammenhang mit größeren Schadensereignissen (Punkt 2), besonders schweren und gemeingefährlichen Straftaten (Punkt 3) und Straftaten im Zusammenhang mit der Bearbeitung von aktionsfähigen Gefährdern der Politisch motivierten Kriminalität tätig (Punkt 4).
Übersichtsgrafik
Die Polizei NRW ist in 47 Kreispolizeibehörden aufgeteilt. Diese sind namentlich:
Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Borken, Coesfeld, Dortmund, Duisburg, Düren, Düsseldorf, Ennepe-Ruhr-Kreis, Essen, Euskirchen, Gelsenkirchen, Gütersloh, Hagen, Hamm, Heinsberg, Herford, Hochsauerlandkreis, Höxter, Kleve, Köln, Krefeld, Lippe, Märkischer Kreis, Mettmann, Minden-Lübbecke, Mönchengladbach, Münster, Oberbergischer Kreis, Oberhausen, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Rhein-Erft-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Rhein-Sieg-Kreis, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Viersen, Warendorf, Wesel, Wuppertal

Die 16 Kriminalhauptstellen sind:
Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Köln, Krefeld, Mönchengladbach, Münster, Recklinghausen, Wuppertal

Die sechs §4-Behörden (auch "Super-Behörden" genannt) sind:
Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster

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